Weihnachten hinterm Deich: Der achtsam altkluge Adventskalender

Schon eine ganze Weile beschäftigt mich der Gedanke "Das kleine Haus hinterm Deich" und andere Texte auf die Bühne zu bringen. Vor 15 Jahren habe ich das schonmal mit "Hotel Europa" gemacht. Das hat gut funktioniert. Wir haben es damals geschafft, die schicksalhafte Begegnung von Christian, Martin und Jonas in unserer Live-Performance zum Leben zu … Weihnachten hinterm Deich: Der achtsam altkluge Adventskalender weiterlesen

Zugzwang: Jetzt auf Spotify und Amazon Music

Manchmal braucht es einfach Zeit. Nachdem ich 2016 mit Volker Sassenberg das Best-Of meiner Erlebnisse in und mit der Deutschen Bahn als Hörbuch eingesprochen hatte, hatte ich Zweifel. Die drei CDs waren (und sind) hervorragend produziert, klingen auf Kopfhörern, Boxen und im Auto ganz fantastisch. Ich konnte jedoch meine aufgenommene Stimme nur schwer ertragen und … Zugzwang: Jetzt auf Spotify und Amazon Music weiterlesen

Zugzwang: Die Göttingen-Chroniken (Deleted Scenes)

Auf vielfach unausgesprochenen Wunsch hier einige Highlights meiner besonderen Beziehung zu Göttingen. Die Szenen haben es 2016 nicht in die finale Fassung des Hörbuchs geschafft. Das kann man jetzt übrigens als Amazon-Prime-Kunde kostenlos hören. Und zwar hier. Viel Spaß! - 11. Januar 2012 Da, wo sich auf dem Bahnsteig Mischlingshundebesitzer gegenseitig die Zunge in den … Zugzwang: Die Göttingen-Chroniken (Deleted Scenes) weiterlesen

Schreiben: Die große Verzettelung

Ich interessiere mich für zu viele Dinge. Dieser Wesenszug kommt mir auch beim Schreiben in die Quere. Jetzt gerade akut. Einerseits sollte ich an Frydgard arbeiten, um endlich die Erstfassung des Buches abzuschließen. Andererseits habe ich ganz viel positives Feedback auf "Das kleine Haus hinterm Deich" bekommen. Also habe ich hochmotiviert damit begonnen, Geschichten für … Schreiben: Die große Verzettelung weiterlesen

Das kleine Haus hinterm Deich: Draculanja und die 3-Kammer-Klärgrube des Schreckens (Halloween-Spezial)

Es ist bereits früh Dunkel geworden. Der Nebel, den die Mittagssonne nur für wenige Minuten verdrängen konnte, hat sich wieder über die Marschen gelegt. Er deckt auch die Hauptstraße zu, auf der noch vereinzelte Pfützen stehen. Ein graues Tuch, das das Licht der Laternen absorbiert und kalt von Innen glüht. Es ist still. Die Kinder … Das kleine Haus hinterm Deich: Draculanja und die 3-Kammer-Klärgrube des Schreckens (Halloween-Spezial) weiterlesen

Neues aus Frydgard: Die Surfbedingungen in Vedvann Plage

Nachdem die Arbeit an Frydgard auf Grund meiner Experimente mit Self-Publishing in den letzten Wochen geruht hat, läuft die die Textproduktion jetzt wieder auf Hochtouren. 55.246 Wörter sind bereits geschrieben. Die erste Version, die voraussichtlich Ende November fertig sein wird, hat dann ungefähr 280 Seiten. Danach möchte ich das Urteil von fünf Probelesern in Käufer- … Neues aus Frydgard: Die Surfbedingungen in Vedvann Plage weiterlesen

Das kleine Haus hinterm Deich: Self-Publishing und Selbstzweifel

"Hey, heute ist wieder einer der verdammten TageDie ich kaum ertrage, und mich ständig selber frageWarum mich all diese Gefühle plagen, die ich nicht kannte" Die Fantastischen Vier Der Stand der Sonne wird nur von meinem aktuellen Selbstwertniveau unterschritten. Lange Schatten strecken sich auf dem ausnahmsweise trockenen Asphalt dem nahen Abend entgegen. Ich möchte mir … Das kleine Haus hinterm Deich: Self-Publishing und Selbstzweifel weiterlesen

Schreiben: Blockade? Welche Blockade?

Kaum ein Thema wird in Artikeln über das Schreiben öfter behandelt, als die legendäre Schreibblockade. Die temporäre Unfähigkeit von Autoren, Worte - geschweige denn sinnvolle Sätze - zu Papier zu bringen hat bereits Heerscharen von Schriftstellern, Journalisten, Kritikern und Schreibtrainern beschäftigt und tut es noch. Ich stelle mal eine steile These in den Raum: Es … Schreiben: Blockade? Welche Blockade? weiterlesen

Das kleine Haus hinterm Deich: Wollhandkrabben und Vierlandenöl #2

Trotz des einsetzenden Nieselregens kam ich gut voran. Ich hielt mich auf der rechten Seite der Straße im Schatten der alten Bäume, die das Naturschutzgebiet begrenzen. Im Schutz der mächtigen Kastanien, Weiden und Kiefern blieb der Boden trocken, so dass die Sohlen meiner Laufschuhe auf dem erst kürzlich erneuerten Asphalt guten Halt fanden. Ohne anzuhalten … Das kleine Haus hinterm Deich: Wollhandkrabben und Vierlandenöl #2 weiterlesen