Felix Kummer: „Der letzte Song“

Ein fantastischer Song mit einem fantastischen Text. Meine Mutter fragte mich gerade am Telefon, ob er denn auch etwas mit Winter und See und den Dingen, die ich sonst so Vorlese zu tun hätte. Ich war kurz irritiert, da weder Winter noch See Teil des Konzeptes von Weihnachten hinterm Deich sind. Das Konzept ist: Ich mache das, worauf ich Bock habe und hoffe, dass es dir gefällt. Winter und See finden naturgegeben statt, da gerade Winter ist und ich mein Herz pränatal an die See verloren habe. Außer Winter ist aber auch noch Klimakrise. Und Krieg. Und Unsicherheit. Und Umbruch in vielen Bereichen des (Zusammen-)Lebens. Wenn die Adventszeit eine Zeit der Reflexion und des Innehaltens ist, gibt es keinen besseren Zeitpunkt im Jahr, um sich (auch) mit diesen Dingen zu beschäftigen. Außerdem ist „Der letzte Song“ ein fantastischer Song mit einem ebensolchen Text, den man, wie ich finde, ganz wunderbar in der nachfolgenden Form vortragen kann.

Derzeit beschäftige ich mich mit dem Gedanken, selbst wieder Musik zu machen. Lotti würde das wahrscheinlich mega cringe finden. Ein Grund mehr, es zu tun. 😉

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